Unsere Wurzeln

Wir gehören mit rund 100 anderen Gemeinden zum Verein „Chrischona-Gemeinden Schweiz“, welcher Teil des Werkes "Chrischona International" ist.

Seit wann gibt es dieses Werk?

Der 8. März 1840 ist das Gründungsdatum der von "Chrischona International". An diesem Sonntag weihte Spittler eine damals baufällige Kirche neu. Er wollte junge Handwerker im christlichen Glauben schulen. Anschließend sollten sie als „Pilgermissionare“ in die Welt ziehen und das Evangelium von Jesus Christus erzählen - weshalb auch "Chrischona International" bis 2014 noch "Pilgermission St. Chrischona" hiess. „Wenn wir dafür sorgen, dass Heiden Christen werden, dann müssen wir auch darauf bedacht sein, dass Christen keine Heiden werden.“ So formulierte Christian Friedrich Spittler (1782 – 1867) den Leitgedanken dieses Werkes.

Woher kommt der Name „Chrischona“?

Für ihre Ausbildung mietete Spittler im Jahr 1840 vom Kanton Basel-Stadt die Kirche St. Chrischona auf dem Basler Hausberg, renovierte sie und begann mit dem Unterricht. Der Namen wurde also einfach vom höchsten Punkt des Kantons Basel-Stadt oberhalb von Bettingen übernommen. Aus den kleinen, bescheidenen Anfängen wuchs eine blühende, theologische Ausbildungsstätte. In über 170 Jahren haben mehr als 3.800 Männer und seit 1909 auch rund 2.400 Frauen eine biblisch-fundierte Ausbildung am Theologischen Seminar St. Chrischona abgeschlossen.

"Chrischona International" heute?

Zum Werk gehören heute ein Opens external link in new windowTheologisches Seminar, rund 200 Gemeinden in verschiedenen Ländern, ein Diakonissen-Mutterhaus, die Arbeitsgemeinschaft für das messianische Zeugnis an Israel (Opens external link in new windowamzi) und der Opens external link in new windowfontis Brunnen Basel mit den Buchhandlungen „Opens external link in new windowBrunnen Bibelpanorama“.

Mehr Informationen zur Geschichte und den aktuellen Ereignissen des internationalen Verbandes bietet die Opens external link in new windowHomepage